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VAR, VAR, VAR und Werder wurden Eintracht

VAR, VAR, VAR und Werder wurden Eintracht

Werder Bremen gelang es, Eintracht in einem Match, in dem es zahlreiche Video-Wiederholungen gab, um kontroverse Situationen zu melden, auf 2: 1 zu bringen. So stoppte Werder Eintrachts Killerserie mit 5 Siegen in Folge und 11 Spielen in Folge ohne Niederlage in der Bundesliga.


In der ersten Halbzeit gelang es den Gästen, in der 9. Minute die Führung durch André Silva zu übernehmen, doch nach der Pause erreichte Werder durch Theodore Gebre Salassie und Joshua Sargent einen vollständigen Turnaround.

Das erste Tor für die Gäste fiel nach einem Eckball. Andre Silva traf mit einem Kopfball. Das Tor hätte jedoch überhaupt nicht existieren dürfen, da die Wiederholungen zeigten, dass der Schiedsrichter keinen Eckball vergeben musste und der Ball ausging. Anscheinend erhielt der Schiedsrichter jedoch nicht rechtzeitig ein Signal von den VAR-Schiedsrichtern und der Treffer wurde gezählt. Nachdem die Wiederholungen des Trainerstabes der Gastgeber ihre Uneinigkeit mit dem Ziel zum Ausdruck gebracht hatten, war das Ergebnis am Ende 1: 0.

In der 17. Minute war Andre Silva kurz davor, ein zweites Tor zu erzielen, doch Pavlenka rettete.

Nach 35 Minuten hätte Milot Rašica den Besuchern beinahe einen weiteren Treffer beschert, als er in der Mitte durchbrach und knapp außerhalb des Strafraums schoss, aber sein Schuss ging knapp über die Latte.

In der zweiten Hälfte kam ein verwandelter Werder auf das Feld. Nach nur 2 Minuten glichen die "Bremer Musiker" aus. Theodor Gebre Selassie erhielt einen tollen Pass im Strafraum, der ihn gegen den Torhüter allein ließ und er erkannte. Zunächst hob der Schiedsrichterassistent die Flagge hoch, was die Emotionen des Fußballspielers schockierte, und alle warteten darauf, dass die Situation überprüft wurde. Es dauerte ziemlich lange, aber am Ende stellte sich heraus, dass der Angreifer im Einklang mit der Verteidigung war und das Tor erzielt wurde.

In der 62. Minute erzielte Werder ein zweites Tor. Joshua Stargent fand sich auch alleine gegen den Torhüter wieder und schaffte es zum zweiten Mal, den Ball ins Netz von Eintracht zu werfen. Zum zweiten Mal warteten die Gastgeber tödlich darauf, die Situation und den möglichen Hinterhalt von Sargent zu klären. Es stellte sich heraus, dass es keine gab und der Treffer gezählt wurde.


Wenig später verdreifachte sich die Situation. Diesmal legte Romano Schmid den Ball ins Netz von Eintracht, doch die Überprüfung der Situation ergab zu Beginn des Angriffs einen Hinterhalt und Werder verfehlte ein drittes Tor.

Am Ende des Spiels gab es Spannungen zwischen den beiden Teams, aber die Spieler wurden nicht ausgewiesen.

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