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Die Ergebnisse der Untersuchung: Die Ärzte verließen Maradona qualvoll

Die Ergebnisse der Untersuchung: Die Ärzte verließen Maradona qualvoll

Die Untersuchung des Todes von Diago Armando Maradona in Argentinien hat ergeben, dass die Fußballlegende viel eher überleben würde, wenn er die richtigen Medikamente und medizinische Versorgung erhalten würde. Es wird offenbart, dass Don Diego in den letzten 12 Stunden seines Lebens "in Qual" zurückgelassen wurde.

Maradona starb am 25. November 2020 an Herzversagen. Nur wenige Tage zuvor war er nach einer Operation wegen eines Blutgerinnsels aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Die Behörden in seiner Heimat Argentinien sind fest davon überzeugt, dass der legendäre Fußballer keine angemessene medizinische Versorgung erhalten hat.

Nach den Ergebnissen der Untersuchung waren sich seine Ärzte seines Zustands sehr bewusst und wussten, dass er tödlich sein könnte. Sie waren der Situation jedoch gleichgültig und reagierten nicht.

Nach Angaben der beschuldigten Mediziner beantragte Maradona selbst die Entlassung aus dem Krankenhaus. Es wurde jedoch festgestellt, dass der Argentinier zu diesem Zeitpunkt seinen Geisteszustand nicht vollständig kontrollierte und keine gesundheitlichen Entscheidungen treffen konnte.

Das schockierendste Detail ist, dass der Krankenwagen für Maradona 12 Stunden nach Auftreten der ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz gerufen wurde.

"Er befand sich mindestens 12 Stunden lang in einer lang anhaltenden Todesangst, bevor der Krankenwagen gerufen wurde, was darauf hindeutet, dass der Patient nicht ausreichend untersucht worden war, um viel früher zu reagieren", sagte ein Teil des Untersuchungsberichts.

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